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Erkrankungen durch Bisse und Stiche

Gifttiere sind sind in den Tropen recht häufig.
Der Reisende sieht sie allerdings selten, und Unfälle sind durch einfache Vorsichtsmaßnahmen weitgehend vermeidbar.
Man beugt gegen Schlangenbisse vor, indem man geschlossene Schuhe und lange Hosen trägt, kräftig auftritt und darauf achtet, wohin man tritt und greift.
Schlangenbiss-Antiserum „Schlangenserum“ darf nur vom Arzt eingesetzt werden, ist hitzeempfindlich und sollte deshalb auf Expeditionen nur ausnahmsweise mitgenommen werden. Die Anwendung von Schlangenserum kann zu Schockreaktionen führen, die evt. lebensgefährlich sein können (anaphylaktischer Schock).
Verwenden Sie eine Taschenlampe, um den Weg auszuleuchten.
Wer auf Wespen- und Bienenstiche allergisch reagiert, muss die vom Arzt verschriebenen Gegenmittel immer bei sich tragen.
Vor Skorpionen, Spinnen und Tausendfüßlern schützt man sich, indem man Kleider nicht auf den Boden legt und Schuhe vor dem Anziehen ausschüttelt.

Skorpione und Giftspinnen
Verletzungen durch Skorpione und Giftspinnen sind in den warmen Ländern häufiger
als Bisse von Giftschlangen.
Ägypten:
30.000 Verletzungen durch Skorpione / Jahr
ca. 10 % davon tödlich!
Besonders gefährdet sind die Kleinkinder.

Die Angst vieler Touristen vor Giftschlangen ist meist völlig unbegründet. Selbst die giftigsten Schlangen benutzen ihr Gift zunächst nur zum Töten kleiner Beutetiere.

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Skorpione